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Halten Sie Eichhörnchen und andere Nagetiere von Ihren Rechenzentren fern.

Vermeiden Sie die häufige Ursache von Betriebsausfällen.

Halten Sie Eichhörnchen und andere Nagetiere von Ihren Rechenzentren fern.

Warum ist es so wichtig, dass in Ihren Anlagen keine Kleintiere in Schächten und Leitungsgräben herumlaufen? Viele von diesen Kleintieren haben eine Vorliebe für das Durchbeißen und Zerstören von Kabeln. Dies verursacht kostspielige Ausfälle und erfordert dringende Reparaturarbeiten. Tatsächlich gibt es weltweit Tausende von dokumentierten Fällen.

Das häufige Problem wird beispielsweise in den Artikeln von Sebastian Moss und Max Smolaks auf der Data Center Dynamics Seite „datacenterdynamics.com“ beschrieben. Hier lesen Sie von einem Nagetier in West Auckland, Neuseeland, das nicht nur ein Kabel durchtrennte, sondern auch mehr als 1.000 Breitbandbenutzer für mehr als 24 Stunden vom Internet abgeschnitten hat. Ein Techniker musste bis zwei Uhr morgens arbeiten, um die Faser neu zu spleißen.

Kontinuierliche Herausforderungen

In den Artikeln auf datacenterdynamics.com können Sie auch nachlesen, wie schwierig es für Betreiber von Rechenzentren ist, ihre kritische Kommunikations-Infrastruktur effizient vor scharfen Zähnen und langen Krallen zu schützen. Sie können Ersatzgeneratoren und redundante Kühlsysteme verwenden, um einen unterbrechungsfreien Betrieb zu gewährleisten, aber sie haben immer noch große Probleme mit Nagetieren, Eichhörnchen und anderen Kleintieren, die Kabel durchbeißen und in die wichtige Ausrüstung klettern.

Mapping von Ausfällen

Um die Häufigkeit und das Ausmaß dieses Problems im Vergleich zur Anzahl bekannter von Menschen durchgeführter Angriffe auf die physische Infrastruktur aufzuzeigen, hat der Cybersicherheitsforscher Cris "Space Rouge" Thomas eine satirische Website erstellt00, CyberSquirrel1.com, mit einer CyberSquirrel-Tracking-Map auf der die Anzahl der dokumentierten und bestätigten, von Tieren verursachten Stromausfälle dargestellt wird. Die vom Projekt zwischen 2013 und 2019 gesammelten Daten zeigen, dass „Agenten“ in Form von Eichhörnchen, Vögeln, Ratten usw. für Tausende von „erfolgreichen“ Angriffen auf technische Infrastruktur verantwortlich waren.

Feind Nr. 1

Die mit Abstand schlimmsten Feinde scheinen Eichhörnchen mit 1.252 erfolgreichen Angriffen zu sein, gefolgt von Vögeln (639), Schlangen (117), Waschbären (115) und Ratten (53). Laut Wikipedia war die Schlussfolgerung des CyberSquirrel1-Projekts, dass der Schaden durch Cyberkrieg im Vergleich zur Cyber-Bedrohung durch Tiere winzig war.

So können Sie sich schützen

Als Eigentümer oder Betreiber von Rechenzentren müssen Sie die Betriebssicherheit gewährleisten. Glücklicherweise gibt es eine Möglichkeit, den Schutz vor Ratten, Nagetieren und anderen Kleintieren zu gewährleisten. Sie sollten alle Kabel- und Rohreinführungen mit dafür entwickelten und getesteten mechanischen Lösungen abdichten. Es gibt moderne Kabel- und Rohrdurchführungen, die nicht nur einen hervorragenden Schutz gegen das Eindringen von Feuer, Gas und Wasser bieten, sondern auch als starke und zuverlässige Barriere gegen Schädlinge fungieren. Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten erfahren möchten, um Sicherheit und Betriebszuverlässigkeit zu gewährleisten und dadurch kostspielige Ausfälle und dringende Reparaturarbeiten zu vermeiden, besuchen Sie die Roxtec-Webseite und klicken Sie auf Schutz von Rechenzentren und Serverräumen.

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